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Großformatiger 3D-Druck macht temporäre Eventinstallationen hochwertig, markengerecht und aufmerksamkeitsstark.
Für The Exploration Company durften wir ein anschauliches Messemodell des „Storm“-Triebwerks im großformatigen 3D-Druck realisieren. Storm ist ein europäisches Raketentriebwerk-Programm für moderne Raumfahrtantriebe und wurde im Rahmen der ILA Berlin erstmals als Full-Scale-Modell öffentlich vorgestellt. Das Triebwerk soll mit flüssigem Sauerstoff und Bio-Methan betrieben werden, auf Wiederverwendbarkeit ausgelegt sein und bis zu 180 Tonnen Schub auf Meereshöhe liefern. Technisch basiert Storm auf einem hochanspruchsvollen Full-Flow-Staged-Combustion-Zyklus.
Für uns war dieser Auftrag weit mehr als ein weiteres Messemodell. Es war ein Projekt mit Tempo, technischer Faszination und einem sehr klaren Ziel: Innerhalb kürzester Zeit musste aus digitalen Daten ein physisches Exponat entstehen, das die Komplexität, Größe und Wirkung eines modernen Raketentriebwerks greifbar macht.
Von der Anfrage bis zum fertigen Messeobjekt vergingen lediglich acht Tage. Acht Tage, in denen geplant, gedruckt, vorbereitet, nachbearbeitet und finalisiert wurde. Um diesen engen Zeitrahmen zuverlässig einzuhalten, haben wir unsere gesamte Mannschaftskraft gebündelt, Abläufe parallelisiert und auch die eine oder andere Extraschicht eingelegt. Nicht aus Pflichtgefühl allein, sondern weil uns diese Aufgabe sofort gepackt hat.
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Von der Anfrage bis zum fertigen Messeobjekt vergingen lediglich acht Tage. Acht Tage, in denen geplant, gedruckt, vorbereitet, nachbearbeitet und finalisiert wurde. Um diesen engen Zeitrahmen zuverlässig einzuhalten, haben wir unsere gesamte Mannschaftskraft gebündelt, Abläufe parallelisiert und auch die eine oder andere Extraschicht eingelegt. Nicht aus Pflichtgefühl allein, sondern weil uns diese Aufgabe sofort gepackt hat.
Gerade bei einem Objekt wie diesem zählt nicht nur die Größe. Ein Triebwerk lebt visuell von seiner technischen Architektur: Leitungen, Formen, Übergänge, Proportionen und Oberflächen müssen so umgesetzt werden, dass aus einem gedruckten Messemodell ein verständliches, beeindruckendes Exponat wird. Der Anspruch bestand darin, die technische Anmutung des Storm-Triebwerks überzeugend in ein physisches Modell zu übersetzen — robust genug für den Messebetrieb, präzise genug für die Präsentation und eindrucksvoll genug, um Aufmerksamkeit zu erzeugen.
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Das Ergebnis: ein großformatiges Messemodell, das die Dimension und Komplexität des Storm-Programms sichtbar macht und Besucherinnen und Besuchern einen unmittelbaren Eindruck davon vermittelt, woran The Exploration Company arbeitet. Denn genau dafür sind Messemodelle da: Sie übersetzen anspruchsvolle Technik in ein Objekt, das man betrachten, verstehen und im Gedächtnis behalten kann.
Am Ende stand ein Projekt, das unter enormem Zeitdruck begann und souverän abgeschlossen wurde. Für uns war es ein besonderer Auftrag — nicht nur wegen des Themas Raumfahrt, sondern auch wegen der Geschwindigkeit, der technischen Herausforderung und des gemeinsamen Einsatzes im Team.
Oder kurz gesagt: Ein Raketentriebwerk als Messemodell? Können wir.


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