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Wenn ein Bison vor der Frankfurter Börse auftaucht, ist klar: Das ist keine zufällige Stadtdetailkulisse, sondern eine Inszenierung mit Absicht.
Ein Bison ist kein stilles Motiv. Es steht für Kraft, Präsenz und Selbstbewusstsein. Vor der Frankfurter Börse bekommt genau diese Symbolik noch einmal eine ganz eigene Wirkung. Das Objekt sollte nicht nur auffallen, sondern sich visuell behaupten, Menschen zum Stehenbleiben bringen und als hochwertiger Fotopoint funktionieren.
Genau darum ging es bei diesem Projekt. Für die Crypto-App Bison durften wir einen großformatigen Bison realisieren, das als Guerilla-Marketing-Stunt im öffentlichen Raum Aufmerksamkeit erzeugen, fotografiert werden und die Marke unmittelbar sichtbar machen sollte.
Entstanden ist ein eindrucksvolles Exponat mit hoher Fernwirkung, starker Symbolik und genau der Präsenz, die man für eine aufmerksamkeitsstarke Markeninszenierung an einem so markanten Ort braucht.
Genau dafür wurde das Exponat im großformatigen 3D-Druck umgesetzt und so ausgearbeitet, dass es im öffentlichen Raum nicht nur stark wirkt, sondern auch technisch sauber funktioniert.
Im Marketing gibt es Objekte, die dekorativ wirken. Und es gibt Objekte, die eine Botschaft sofort verständlich machen. Dieses Bison gehörte eindeutig zur zweiten Kategorie. Es war groß, präsent und an seinem Einsatzort sofort ein Blickfang.
Gerade im Umfeld der Frankfurter Börse entstand daraus eine starke Bildsprache: ein kraftvolles Tier als physisches Statement für eine Marke, die sichtbar auftreten will. Das Exponat war damit nicht nur ein Marketingobjekt, sondern ein bewusst gesetzter visueller Impuls im Stadtraum.
Maße: ca. 270 x 180 x 100 cm
Gewicht: knapp 100 kg
Aufbau: aus 12 Einzelteilen gefertigt

Der Bison wurde im großformatigen 3D-Druck in insgesamt zwölf Einzelteilen gefertigt. Diese Segmentierung war notwendig, um das Objekt in dieser Größe sinnvoll produzieren, weiterverarbeiten und montieren zu können.
Gerade bei großformatigen Exponaten im Außenbereich ist die Aufteilung in mehrere Bauteile ein zentraler Bestandteil der Planung. Sie beeinflusst Fertigung, Transport, Handling und die spätere Gesamtwirkung.
Nach der Fertigung wurden die einzelnen Bauteile verklebt, gespachtelt, geschliffen, lackiert und montiert. So entstand aus den einzelnen Segmenten ein stimmiges Gesamtobjekt mit sauberer Form und hochwertiger Wirkung.
Besonders bei einem Exponat, das im öffentlichen Raum aufgestellt und als Fotopoint genutzt wird, ist die Oberflächenqualität entscheidend. Übergänge, Fugen und Unebenheiten dürfen die Wirkung nicht stören. Ziel war deshalb eine Oberfläche, die hochwertig aussieht und dem Objekt die nötige visuelle Präsenz verleiht.
Damit der Bison nicht nur gut aussieht, sondern auch sicher steht, wurden in die Füße Metallstangen integriert. Diese konstruktive Verstärkung erhöhte die Stabilität des Exponats und war ein wichtiger Teil der technischen Umsetzung.
Gerade bei einem Objekt mit knapp 100 kg Gesamtgewicht und einer Größe von rund 270 x 180 x 100 cm muss die Statik mitgedacht werden. Das gilt besonders dann, wenn das Exponat temporär im Außenbereich eingesetzt wird.
Zusätzlich wurde das Bison auf ein rollbares Podest gesetzt. Dadurch ließ sich das Objekt sicher positionieren und zugleich flexibel bewegen. Für temporäre Marketingaktionen ist das ein großer Vorteil, weil Transport, Platzierung und Handling dadurch deutlich praktikabler werden.
Das Podest war damit nicht nur funktional, sondern ein wichtiger Bestandteil des gesamten Einsatzkonzepts.

Die Herausforderung bestand nicht nur darin, ein großes Tier zu fertigen. Entscheidend war, ein Exponat zu schaffen, das im Stadtraum sofort wirkt, fotografiert werden will und zugleich technisch stabil umgesetzt ist.
Deshalb wurde der Bison nicht nur im Hinblick auf Form und Größe geplant, sondern auch mit Blick auf Montage, Oberflächenqualität, Standfestigkeit und Mobilität.

Durch die Fertigung in zwölf Segmenten ließ sich das Bison in einem Maßstab umsetzen, der im öffentlichen Raum echte Präsenz entwickelt. Genau darin liegt die Stärke großformatiger 3D-Druckobjekte im Marketing: Sie machen Marken nicht nur sichtbar, sondern physisch erlebbar.
An Orten mit hoher Symbolkraft, wie hier vor der Frankfurter Börse, entsteht daraus ein Auftritt, der deutlich über klassische Werbemittel hinausgeht.
Das Bison wurde als großformatiges Markenobjekt für einen temporären Außeneinsatz realisiert.

Weil der Bison ausdrücklich auch als Fotopoint dienen sollte, war die Oberfläche ein zentrales Qualitätsmerkmal. Das Objekt musste aus der Distanz stark wirken und zugleich aus der Nähe überzeugen.
Durch die sorgfältige Nachbearbeitung und Lackierung entstand eine hochwertige Oberfläche, die das Exponat geschlossen, sauber und professionell erscheinen ließ. Genau das macht bei solchen Projekten oft den Unterschied zwischen „groß“ und wirklich überzeugend.

Am Ende entstand ein großformatiger Bison für die Crypto-App Bison, das vor der Frankfurter Börse als Guerilla-Marketing-Stunt eingesetzt wurde. Mit knapp 100 kg Gewicht, Maßen von rund 270 x 180 x 100 cm, einer hochwertigen Oberfläche, integrierten Metallverstärkungen und einem rollbaren Podest wurde daraus ein Objekt, das Aufmerksamkeit, Stabilität und Mobilität miteinander verbindet.
Es war Blickfang, Fotopoint und Markenstatement zugleich.

Dieses Projekt zeigt sehr deutlich, welches Potenzial großformatiger 3D-Druck für Guerilla-Marketing, Markeninszenierung und aufmerksamkeitsstarke Outdoor-Aktionen bietet. Creative Polymer übernahm die Umsetzung des Bisons von der segmentierten Fertigung über Montage und Oberflächenbearbeitung bis hin zur konstruktiven Stabilisierung und mobilen Podestlösung.
So entstand ein Exponat, das nicht nur auffiel, sondern genau dafür gebaut wurde, im öffentlichen Raum zu funktionieren: robust, hochwertig und mit jener Wirkung, die aus einer Aktion ein echtes Bild macht.

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